23. Dezember 2011

Bescherung für die Vögel
und
wissenswertes über Weihnachten

(Quelle Wikipedia)

Das Bild kann man anklicken und 
als Ecard / Grußkarte verschicken!

 

Bescherung für die Vögel:

Einen Baum mit vielen Meisenknödeln, Futterringen- oder Ketten schmücken. Besonders hübsch sieht es aus, wenn man alles mit roter Kordel aufhängt.
Bunten Teller mit Äpfeln, Nüssen, Kernen, Haferflocken und Rosinen an einem trockenen, geschützten Platz aufstellen.
Wer keinen Garten oder Balkon hat kann den Enten im Park mit trockenem Brot Freude machen.

 

Weihnachten:

(auch „Christfest“ oder „Heiliger Christ“) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung Gottes. Hauptfesttag ist der 25. Dezember, dessen Feierlichkeiten mit Sonnenuntergang am Vorabend, am Heiligabend (auch „Heilige Nacht“, „Christnacht“, 24. Dezember), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag und Auftakt der Weihnachtsferien; in Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern kommt als 2. Weihnachtstag der 26. Dezember hinzu, der allerdings in der römisch-katholischen Kirche nicht als Weihnachts-, sondern als Stephans- oder Stefanitag bzw. im Fall eines Sonntags als Fest der Heiligen Familie begangen wird.
 

Wortentstehung:

Der früheste Beleg für den Ausdruck Weihnacht stammt aus 1170: „diu gnâde diu anegengete sih an dirre naht: von diu heizet si diu wîhe naht.“ („Die Gnade (Gottes) kam zu uns in dieser Nacht: deshalb heißt diese nunmehr Weihnacht.“)

Schon früh wurde die Vermutung geäußert, dass der Name vorchristlichen Ursprungs sei: „das dieser heydnisch nam [Ostern] und standt nicht von Petro, sonder von den heyden in das christenthumb ist kommen, wie auch die fasznacht, weinnacht etc.“

Der Erste Wortteil weih wird von weich = heilig, gotisch weihs, althochdeutsch wîh, mittelhochdeutsch wîch abgeleitet. Einige Sprachforscher stellen *wich-a-z als Partizip passiv zur Wurzel wîq (weichen), so dass es sich um ein von der Herde abgesondertes Opfertier handele und verweisen auf das lateinische victima und dessen Sippe.

Luther dachte an wiegen und bildete Wygenachten, „da wir das kindlein wiegen“. Aber auch der zweite Wortteil ist für einen Festtag ungewöhnlich und weist auf hohes Alter hin. Tacitus schrieb in Germania Kap. 11: „nec dierum numerum, ut nos, sed noctium computant“ („Nicht die Zahl der Tage, wie wir, sondern die Nächte zählen sie“). Etymologisch wird auch eine Herkunft aus dem Mittelhochdeutschen ze wihen nahten („in den heiligen Nächten“) gesehen, was auf die schon zur germanischen Zeit gefeierten Mittwinternächte hinweist, wobei jedoch unklar ist, ob diese Festlichkeiten tatsächlich zur Wintersonnenwende stattfanden.

Theodor Storm bildete aus dem Substantiv „Weihnachten“ dann das Verb weihnachten. In seinem Gedicht vom Knecht Ruprecht heißt es in den Anfangs- und Schlusszeilen:
Von drauß’ vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr.

Weihnachts-Ecards:

Himmlische Weihnachtsgrüße! Foto: Carolin Schwärzle bei www.aboutpixel.de Frohes Fest! Foto: cz fotolia Frohes Weihnachtsfest! Foto: Elisabeth Patzal bei www.pixelio.de Frohes Fest und ein glückliches neues Jahr! (Flash) Foto:Gerd Altmann www.pixelio.de Frohes Fest! Foto: Barbara Unterberger www.Webdesign-Unterberger.de Frohe Weihnachten!  Foto: Maria Lanznaster www.pixelio.de
Himmlische Weihnachtsgrüße! Frohes Fest! Frohes Weihnachtsfest! Frohes Fest
und ein glückliches neues Jahr!
(Flash)
Frohes Fest
(Flash)
Frohe
Weihnachten!


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